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Energiearbeit

Jede Mutter kennt es bei ihren Kindern, wenn sie sich wehgetan haben. Ganz spontan wird die Hand aufgelegt und der Schmerz wird weniger.
Schon Zeichnungen aus prähistorischer Zeit zeigen Malereien, bei denen Menschen ihre Hände auflegen. Bis heute wird in den unterschiedlichsten Kulturen das Handauflegen angewendet. Und es wirkt genauso bei Mensch wie Tier.
Inzwischen ist es sogar wissenschaftlich belegt, dass alles im Universum bis hin zur kleinsten Körperzelle nichts anderes als Schwingung ist. Wie kreisförmige Wellen, die von einem Punkt im Wasser ausgehen und sich mit benachbarten Wellen überlagern, kann man sich gut vorstellen, das Schwingungen, die von Menschen, Tieren, der Erde, den Pflanzen usw. ausgehen, sich begegnen und sich gegenseitig beeinflussen können. Und somit ist alles miteinander verbunden.





Alles schwingt.

Wenn ein Organismus Probleme hat unabhängig ob physisch oder psychisch, ist auch das Energiefeld beeinflusst und die Energiezentren schwingen nicht mehr in dem ihnen eigenen Rhythmus.
Ein Trauma setzt sich ebenso in den einzelnen Körperzellen fest wie unangenehme, verletzende Erfahrungen oder Gefühle. Damit verändert sich das Wohlbefinden und die Selbstheilungskräfte werden beeinträchtigt.

Durch das Handauflegen wird dem Körper universelle Energie zugeführt und kann diese „gestaute“ Energie umwandeln. Der Körper kommt durch die Anregung der Selbstheilungskräfte wieder in ein energetisches Gleichgewicht.

Die Energie wirkt sowohl auf emotionaler, mentaler wie auch körperlicher Ebene und wird dort aufgenommen, wo sie am dringendsten benötigt wird. Die Symptome, die der Körper zeigt, sind nicht zwangsläufig die Stellen, wo die Ursache liegt. In der Regel arbeite ich über die Chakren. Sie sind die „Aufnahmezentren“ für Lebensenergie, die dann über die Meridiane im Körper verteilt wird. 



Auch bei Tieren kann die Energiearbeit wunderbar eingesetzt werden. Gerade Pferde reagieren besonders sensibel auf diese Form der Energie. Schnell fangen sie an zu kauen, die Lippen zu lecken. Manche schließen auch einfach die Augen und lassen entspannt den Kopf hängen.





Diese Arbeit ist geistiges Heilen und eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Sie ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch Heilpraktiker oder Arzt.
Mit der Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes 2004 wurde eindeutig entschieden, dass zum Ausüben geistigen Heilens keine Heilpraktikererlaubnis nötig ist.